Investieren Sie in Software für Mobile: Mobile first

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Dieser Beitrag wurde am 17.12.2013 von Ingo Kistermann im Original verfasst.


Als GIMIK Systeme verknüpfen wir immer besser mobil mit IBM: Deren renommiertes Institute of Business Value publizierte kürzlich eine informative Studie zur Vernetzung von Mobile und Cloud. Daraus folgt für Investitionen in die Software-Entwicklung schlicht: Mobile first!

No mobile, no fun.

Wir beziehen diese Einsicht auf die effektive Software-Entwicklung mobiler Anwendungen, wozu DevOps beiträgt. Diese zunehmende Verschmelzung aus Operations und Development führt zu einer integrierten Organisation mit rascher Kommunikation zwischen Endkunde und Betrieb sowie Entwicklung.

DevOps als allgemeines Engineering-Paradigma greift besonders effektiv für die App-Entwicklung: Deren Produkte begleiten Kunden naturgemäß kontinuierlich durch den Tag. Weiterhin wandelt sich Mobile-First morgen in Mobile-Only, hinter dem schon übermorgen eine extrem personalisierte, ultrareaktive On-Demand-Entwicklung steht.

Wenn wir also als GIMIK Systeme in eine nicht zu ferne Zukunft blicken, sehen wir dort die intelligente Kundin als sympathischen Cyborg: Mit eleganter Datenbrille samt Sprach-I/O und subkutanem Chip für sichere Transaktionen verdient und konsumiert sie gut. In der 24/7-Mall versagt leider die Mustererkennung für Stiletto-Schuhe, sodass Modellinformationen nicht im Gesichtsfeld erscheinen – lästig. Doch ein schneller Anruf beim Personal Developer stößt das entsprechende Upgrade an, während die Userin zwischendurch einen süßen Cappuccino genießt. Dreizehn Minuten später erkennt dann ein eingespieltes App noch die wildesten italienischen Designs, für die Dame in Rot per Hand farbfavorisiert – immer besser manuell (dessen Abkürzung kennen Sie).

So oder so ähnlich kommt’s – sagen Sie nicht, wir hätten’s nicht gesagt.

Bereits heute lassen sich mit DevOps für die App-Entwicklung lukrative Marktlücken schneller nutzen. Nicht so schnell verlieren Sie dann einen Kunden, den Sie mit rapiden Wunsch/Erfüllung-Zyklen verwöhnen. Im Mobilbereich gilt dies verschärft, hängen die Nutzer doch stets stärker von der kontinuierlichen Leistung ihrer Endgeräte ab – ob psychisch oder faktisch, interessiert umsatztechnisch ja nicht. Glauben wir International Business Machines, nutzen 80 Prozent ihr Smartphone schon spätestens 15 Minuten nach dem Erwachen.

Aufgeweckte Software-Entscheider erinnert GIMIK Systeme also: Mobile first!

 

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