Appetit machen auf die brandheiße Applikation

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Dieser Beitrag wurde am 16.01.2014 von Ingo Kistermann im Original verfasst.


…. oder: wie mache ich eine App bekannt?

Als GIMIK Systeme haben unsere App Entwickler gemeinsam mit dem werten Auftraggeber eine wunderbare Applikation mit Hirn und Hingabe entwickelt. A priori treibt uns um, wie wir unser späteres Kind der Welt bekannt machen. Zwar setzt Qualität sich zum Schluss durch – doch in der saturierten Appwelt kommt schneller finanzieller Erfolg nur vom smarten Vermarkten.

Zielgenau

Die coole Idee kommt Ihnen morgens unter der warmen Dusche. Schon am Nachmittag schwitzt Ihr Entwicklerteam – also vielleicht ausschließlich Sie selbst – bei der Umsetzung. Dazu identifizieren Sie zuvor sehr genau Ihre Marktnische beim ausgedehnten Lunch (gesünder für Ihren Umsatz und Magen).

Marketing von Qualität

Umsatzerfolgsregisseure wissen: Strategy, strategy, strategy – des Marketings. Auch ohne Diplom der Harvard Business School leuchtet ein, dass Ihr Gewinn abhängt von der Alpha-Application und “Oh-mega!”-Reaktion des Kunden: Qualität verkauft sich dem, den sie angenehm überrascht.

Als App Entwickler beschleunigen Sie diesen Prozess mit genau einer frohen Botschaft in vielfältiger Gestalt: Der Kunde hat ein Problem, das nur Ihre nutzerfreundliche App gut und günstig löst. Bei einem App-Upgrade betonen Sie dessen Innovation.

Insgesamt lohnt der hohe Aufwand einer App Entwicklung nur, wenn das Marketing ebenso intensiv arbeitet.

Wie sag’ ich’s meinem Markt?

Dazu gleiten Sie medial auf dem glitschigen Grat des Glanzes, der zwischen dem Gähnen des Kunden und eigenem Größenwahn läuft. Diese diffizile Situation meistern Sie auch durch Verkündung positiver Fremdmeinungen zu Ihrer brandneuen App.

Grundlegend gilt in allen Medien: so knapp wie möglich, so viel wie nötig. Im Text helfen knackige Schlüsselbegriffe enorm, klaren Kontext rasch herzustellen. Unter vielen Keywords wählen Sie verständliche, die seltener vorkommen – so bleibt Ihre frische Appbeschreibung in Erinnerung. SEO sorgt dabei dafür, dass sich auch Google & Co. eine Notiz machen. Allerdings kaufen Maschinen keine Apps – schreiben Sie deswegen für Menschen.

ATTENTION!

Elegantes Infotainment sichert die beständige Kundenaufmerksamkeit und gewinnt Sympathien. Wer positive Stimmung mit Ihrer App verknüpft, kauft sie. Allerdings erkennen Gehirne optische Schlüsselreize ungleich schneller als die Bedeutung eines Worts oder gar eines Slogans. Also ergattern Sie visuell die initiale Aufmerksamkeit für einen kurzen Moment, in dem Ihr Beschreibungstext seinen stilistischen Enterhaken wirft. Eine kurze Animation oder eine vertraute Grafik mit marginaler Abweichung vom Gewohnten reicht bereits.

Die allen Medien übergeordnete Maxime lautet: nicht mehr – anders! Qualität entscheidet. Wenn Quantität überhaupt zählt, dann nur als “weniger ist mehr”. Dabei führt allerdings nur ein winziger Schritt von Originalität zu “originell”, was bedrohlich nah bei Klamauk liegt.

Humor erweist sich daher als potenter Träger Ihres Appmarketings fast so gefährlich wie Sex in dieser Rolle: Das Medium verdeckt in der Erinnerung des Rezipienten den Inhalt: Ihre App. Beide Mittel nutzen Sie also, falls überhaupt, wie scharfen Pfeffer: dezent dosiert und subtil positioniert.

Mit allen Sinnen

Das Wesen Ihrer begnadeten App beschreiben Sie in mehreren Alphabeten, etwa Text, Grafik, Video und Klang. Die Form gehorcht dabei der Funktion. Also nutzt das Marketing einer App zu Luxuslimousinen keinen schrillen Font auf rotem Hintergrund in drittelsekündigen Bildschnitten zu kreischendem Punk.

Allerdings beschreibt nichts einen Löwen besser als ein Löwe. Ihre eigentliche App brüllt also am deutlichsten. Deren Screenshots in der Appbeschreibung sparen somit tausend Worte.

Auch eine eigene Site vermittelt diese App Identity, die sich in Ihre Corporate ID eingliedert. Ein klares Webdesign mit simplem Mehrwert lässt den Besucher gerne dorthin zurückkehren, wo er dann auch Updates kauft. Bereits ein einfacher Infoservice zur billigsten Tankstelle in der Nähe des Surfers wirkt kleine Wunder – so reift Ihre junge App sukzessive zum eigentlichen Magneten.

Dieses Bonding lebt besonders von Ihrer persönlichen Kommunikation mit Interessenten zu appspezifischen Meinungen und Fragen. Grundsätzlich gilt dabei: Nur anbieten – nie aufdrängen.

Auf allen Frequenzen

Lassen Sie auch andere Ihre App beschreiben. Gute Journalisten – es gibt sie noch – im passenden Ressort verleihen einer aussagestarken Appbeschreibung eine entsprechende Form als interessante Pressemeldung. Gewitzte Blogger und sachliche Reviewer wie GIMIK Systeme sorgen für eine ähnlich virale Verbreitung Ihrer Nachricht – wenn sie von Qualität berichtet.

Allgemein gehört das Appmarketing selbstredend in Kanäle, die Ihre Zielklientel frequentiert. Dazu zählt ein spezifischer Ausschnitt aus Sites, Blogs, Foren, Podcasts und natürlich Social Media. Selbst klassische Medien wie TV-Spots, Kinowerbung und Radio-Ads mögen sich empfehlen. Dabei lebt Ihr Marketing wie die App Entwicklung: Info-Updates erhalten Aufmerksamkeit.

 

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